Der Geopark-Lehrpfad durch das Erlebnis-Geotop Lindle offenbart geologische, naturkundliche und besiedlungsgeschichtliche Besonderheiten des Rieses. 13 große und kleine Informationstafeln begegnen den.
- Strecke3,40 km
- Schwierigkeit-
Der Geopark-Lehrpfad durch das Erlebnis-Geotop Lindle offenbart geologische, naturkundliche und besiedlungsgeschichtliche Besonderheiten des Rieses. 13 große und kleine Informationstafeln begegnen den Besuchern auf dem Rundweg. Zudem bieten eine Aussichtsplattform, ein Turm und fünf weitere Aussichtspunkte bei guter Wetterlage eine herrliche Sicht über das Steinbruchgelände, in den Rieskessel und auf die Riesränder. Alternativ können Lehrpfad-Besucher auch eine kürzere Variante mit 1,8 km Länge wählen.
Die kürzere Wegvariante wird ergänzt durch die Beschilderung des Kinder-Erlebnispfads mit den Geopark-Maskottchen "Suevitchen" und "Riesitchen", konzipiert für Kinder von fünf bis zwölf Jahren.
Beginnend am Fuß des Lindles, westlich der Ortschaft Holheim, führt der Geopark-Lehrpfad in den imposanten ehemaligen Steinbruch hinein zu einer Stein-Klopfstelle, an der Besucher selbst aktiv werden können. Weiter überrascht ein Flachwassertümpel im Kalkgestein. Seltene Bewohner wie Gelbbauchunken, Kreuzkröten und Molche finden hier einen Rückzugsraum. Der leichte Anstieg hinauf auf die Hangkante gewährt Einblicke in die typische Trockenvegetation, auf eine Erhebung mit einer vermuteten spätmittelalterlichen Turmhügelburg oder in die Zeiten des Ries-Sees. Die „große Runde“ führt uns nun ein Stück den „Schäferweg“ am Waldrand entlang und biegt dann in das Wäldchen „Lindle“ ein, um Besucher anschließend wieder an den Start- und Endpunkt des Lehrpfades zu begleiten.
Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Der Geopark-Lehrpfad durch das Erlebnis-Geotop Lindle offenbart geologische, naturkundliche und besiedlungsgeschichtliche Besonderheiten des Rieses. 13 große und kleine Informationstafeln begegnen den Besuchern auf dem Rundweg. Zudem bieten eine Aussichtsplattform, ein Turm und fünf weitere Aussichtspunkte bei guter Wetterlage eine herrliche Sicht über das Steinbruchgelände, in den Rieskessel und auf die Riesränder. Alternativ können Lehrpfad-Besucher auch eine kürzere Variante mit 1,8 km Länge wählen.
Die kürzere Wegvariante wird ergänzt durch die Beschilderung des Kinder-Erlebnispfads mit den Geopark-Maskottchen "Suevitchen" und "Riesitchen", konzipiert für Kinder von fünf bis zwölf Jahren.
Beginnend am Fuß des Lindles, westlich der Ortschaft Holheim, führt der Geopark-Lehrpfad in den imposanten ehemaligen Steinbruch hinein zu einer Stein-Klopfstelle, an der Besucher selbst aktiv werden können. Weiter überrascht ein Flachwassertümpel im Kalkgestein. Seltene Bewohner wie Gelbbauchunken, Kreuzkröten und Molche finden hier einen Rückzugsraum. Der leichte Anstieg hinauf auf die Hangkante gewährt Einblicke in die typische Trockenvegetation, auf eine Erhebung mit einer vermuteten spätmittelalterlichen Turmhügelburg oder in die Zeiten des Ries-Sees. Die „große Runde“ führt uns nun ein Stück den „Schäferweg“ am Waldrand entlang und biegt dann in das Wäldchen „Lindle“ ein, um Besucher anschließend wieder an den Start- und Endpunkt des Lehrpfades zu begleiten.
Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
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