Entlang der Altmühl, durch Karstlandschaften und Steinbrüche sowie Fossilienfundstätten begegnet man beeindruckenden Erdgeschichte-Highlights wie Archaeopteryx, Zwölf Apostel und dem Suevit, bevor.
- Strecke85,00 km
- Schwierigkeit-
Entlang der Altmühl, durch Karstlandschaften und Steinbrüche sowie Fossilienfundstätten begegnet man beeindruckenden Erdgeschichte-Highlights wie Archaeopteryx, Zwölf Apostel und dem Suevit, bevor man wieder nach Treuchtlingen zurückkehrt.
Vom Altmühltal bis an den Rand des Rieskraters im Geopark Ries und durch die Monheimer Alb führt diese Rundtour im Westen des Naturpark Altmühltal. Die Kurstadt Treuchtlingen eignet sich als Bahnknotenpunkt bestens für den Tourstart. Entlang der Altmühl radelt man über Pappenheim mit seiner Burg weiter nach Solnhofen. Hier werden die bekannten Solnhofener Platten abgebaut, die nicht nur ein beliebtes Baumaterial sind, sondern auch für das Kunstdruckverfahren Lithografie verwendet werden. Bedeutende Fossilienfunde stammen aus den umliegenden Steinbrüchen – darunter einige Exemplare des „Urvogels“ Archaeopteryx. Drei davon sind im Museum Solnhofen ausgestellt. Zeugen der Erdgeschichte sind auch die Felstürme der Formation „Zwölf Apostel“.
Beim Mörnsheimer Ortsteil Altendorf biegt die Route ab ins Gailachtal. Auch hier spielen Steinabbau und Fossilien eine große Rolle. Durch die Karstlandschaft der Monheimer Alb gelangt man ins Jurastädtchen Monheim. Jetzt sind bereits Spuren des Meteoriteneinschlags zu sehen – lange bevor der eigentliche Krater näher rückt. In Wemding mit der bekannten Wallfahrtsbasilika „Maria Brünnlein“ sind die Radler dem Kraterrand ganz nah. Bei Polsingen trifft man bald darauf im Suevit-Steinbruch auf Impaktgestein, das bei dem Einschlag entstand. Anschließend geht es weiter Richtung Norden bis ans Ufer des Hahnenkammsees, eines der sieben Badeseen im Fränkischen Seenland. In östlicher Richtung führt der Weg nun hinunter ins Altmühltal und zurück nach Treuchtlingen.
Entlang der Altmühl, durch Karstlandschaften und Steinbrüche sowie Fossilienfundstätten begegnet man beeindruckenden Erdgeschichte-Highlights wie Archaeopteryx, Zwölf Apostel und dem Suevit, bevor man wieder nach Treuchtlingen zurückkehrt.
Vom Altmühltal bis an den Rand des Rieskraters im Geopark Ries und durch die Monheimer Alb führt diese Rundtour im Westen des Naturpark Altmühltal. Die Kurstadt Treuchtlingen eignet sich als Bahnknotenpunkt bestens für den Tourstart. Entlang der Altmühl radelt man über Pappenheim mit seiner Burg weiter nach Solnhofen. Hier werden die bekannten Solnhofener Platten abgebaut, die nicht nur ein beliebtes Baumaterial sind, sondern auch für das Kunstdruckverfahren Lithografie verwendet werden. Bedeutende Fossilienfunde stammen aus den umliegenden Steinbrüchen – darunter einige Exemplare des „Urvogels“ Archaeopteryx. Drei davon sind im Museum Solnhofen ausgestellt. Zeugen der Erdgeschichte sind auch die Felstürme der Formation „Zwölf Apostel“.
Beim Mörnsheimer Ortsteil Altendorf biegt die Route ab ins Gailachtal. Auch hier spielen Steinabbau und Fossilien eine große Rolle. Durch die Karstlandschaft der Monheimer Alb gelangt man ins Jurastädtchen Monheim. Jetzt sind bereits Spuren des Meteoriteneinschlags zu sehen – lange bevor der eigentliche Krater näher rückt. In Wemding mit der bekannten Wallfahrtsbasilika „Maria Brünnlein“ sind die Radler dem Kraterrand ganz nah. Bei Polsingen trifft man bald darauf im Suevit-Steinbruch auf Impaktgestein, das bei dem Einschlag entstand. Anschließend geht es weiter Richtung Norden bis ans Ufer des Hahnenkammsees, eines der sieben Badeseen im Fränkischen Seenland. In östlicher Richtung führt der Weg nun hinunter ins Altmühltal und zurück nach Treuchtlingen.
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