Die dritte Etappe beginnt mit dem Aufstieg auf das Roßfeld, das eine reich strukturierte Kulturlandschaft aufweist. Äcker, Wiesen, mit Schafherden beweidete Heiden, Streuobstwiesen, Wälder, Säume.
- Strecke21,00 km
- Schwierigkeit-
Die dritte Etappe beginnt mit dem Aufstieg auf das Roßfeld, das eine reich strukturierte Kulturlandschaft aufweist. Äcker, Wiesen, mit Schafherden beweidete Heiden, Streuobstwiesen, Wälder, Säume und Hecken wechseln sich ab. Hier passiert man eine Station der Fränkischen Moststraße. Immer wieder eröffnen sich erhabene Panoramablick ins Wörnitztal. Außerhalb von Ehingen führt der Weg an einer Wehr- undSimultankirche vorbei, die als katholische und zugleich als evangelische Pfarrkirche genutzt wird. Durch die landwirtschaftlich genutzte Flur geht es hinüber zur Antoniuskapelle mit Friedenskreuz und schöner Aussicht. Das Grabhügelfeld Heide bei Hochaltingen zeugt von der mittleren Hallstattzeit, als der Brauch der Beisetzung innerhalb einer Grabkammer unter einem Erdhügel weit verbreitet war. An der Weidenkapelle vorbei gelangt man nach Fremdingen und weiter zu der idyllisch am Waldrand gelegenen Ölbergkapelle. In Raustetten endet die dritte Etappe.
Oettingen – Storchen- und Fürstenstadt:
In den letzten Jahren hat sich Oettingen zu einer richtigen Storchenstadt entwickelt – 2021 gab es 29 besetzte Nester. In der nahen Umgebung finden sie reichlich Nahrung: Die Wörnitzwiesen und die Storchenweiher sind wichtige Lebensräume für Mäuse, Frösche, kleinere Fische und Insekten. Störche nisten bereits seit mehr als 400 Jahren in Oettingen. Graf Ludwig, der ein Freund der Störche war, musste nach dem Schmalkaldischen Krieg die Stadt verlassen. Die Legende will es, dass daraufhin auch die Störche wegzogen und erst zurückkehrten, als der Graf nach langer Zeit 1563 wieder heimkehrte.
Die dritte Etappe beginnt mit dem Aufstieg auf das Roßfeld, das eine reich strukturierte Kulturlandschaft aufweist. Äcker, Wiesen, mit Schafherden beweidete Heiden, Streuobstwiesen, Wälder, Säume und Hecken wechseln sich ab. Hier passiert man eine Station der Fränkischen Moststraße. Immer wieder eröffnen sich erhabene Panoramablick ins Wörnitztal. Außerhalb von Ehingen führt der Weg an einer Wehr- undSimultankirche vorbei, die als katholische und zugleich als evangelische Pfarrkirche genutzt wird. Durch die landwirtschaftlich genutzte Flur geht es hinüber zur Antoniuskapelle mit Friedenskreuz und schöner Aussicht. Das Grabhügelfeld Heide bei Hochaltingen zeugt von der mittleren Hallstattzeit, als der Brauch der Beisetzung innerhalb einer Grabkammer unter einem Erdhügel weit verbreitet war. An der Weidenkapelle vorbei gelangt man nach Fremdingen und weiter zu der idyllisch am Waldrand gelegenen Ölbergkapelle. In Raustetten endet die dritte Etappe.
Oettingen – Storchen- und Fürstenstadt:
In den letzten Jahren hat sich Oettingen zu einer richtigen Storchenstadt entwickelt – 2021 gab es 29 besetzte Nester. In der nahen Umgebung finden sie reichlich Nahrung: Die Wörnitzwiesen und die Storchenweiher sind wichtige Lebensräume für Mäuse, Frösche, kleinere Fische und Insekten. Störche nisten bereits seit mehr als 400 Jahren in Oettingen. Graf Ludwig, der ein Freund der Störche war, musste nach dem Schmalkaldischen Krieg die Stadt verlassen. Die Legende will es, dass daraufhin auch die Störche wegzogen und erst zurückkehrten, als der Graf nach langer Zeit 1563 wieder heimkehrte.
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