Wörnitzradweg - KOPIE/ARBEITSENTWURF

Wörnitzradweg

Als Flussradweg folgt der Wörnitzradweg dem natürlichen Verlauf der Wörnitz von der Quelle in Schillingsfürst bis nach Donauwörth, wo sie in die Donau mündet.  Der Wörnitzradweg wurde gemeinsam.

  • Strecke
    107,00 km
  • Schwierigkeit
    -

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Als Flussradweg folgt der Wörnitzradweg dem natürlichen Verlauf der Wörnitz von der Quelle in Schillingsfürst bis nach Donauwörth, wo sie in die Donau mündet. 

Der Wörnitzradweg wurde gemeinsam vom Tourismusverband Romantisches Franken und dem Ferienland DONAURIES ins Leben gerufen. 

In Franken führt Sie der Wörnitzradweg von Schillingsfürst über Dinkelsbühl und Wassertrüdingen. Die genaue Wegbeschreibung für diesen Abschnitt finden Sie beim Tourismusverband Romantisches Franken.  

Bei Auhausen erreichen Sie das Ferienland DONAURIES und folgen dem ausgeschilderten Radweg bis nach Oettingen in Bayern. Die Residenzstadt war lange Zeit Sitz von mächtigen Grafen und Fürsten. Eindrucksvolle Barock- und Fachwerkfassaden zeichnen das Bild eines einstmals von zwei Fürstenhäusern beherrschten Ortes. Besonders sehenswert ist hier das Residenzschloss, das heute unter anderem als Veranstaltungsort für klassische Konzerte dient.

In Richtung Süden führt Sie der Radweg zunächst durch die weite, offene Landschaft des Nördlinger Rieses immer entlang der ruhigen Flussschleifen. Kleine Ortschaften wie Munningen oder Wechingen liegen am Weg und laden zu einer kurzen Erholungspause ein. 

Weiter entlang am Fuße des Riesrandes schlängelt sich die Wörnitz und damit auch der Radweg in Richtung Harburg. Wer Lust hat, unternimmt hier einen Abstecher den Burgberg hinauf, um die mittelalterliche Harburg zu erkunden. Die Burganlage aus dem 13. Jahrhundert zählt zu den größten und besterhaltenen Süddeutschlands. 

Weiter geht es im beschaulichen Wörnitztal vorbei an grünen Auen, kleinen Wäldern und ruhigen Flussufern in Richtung Donauwörth. Der Weg bleibt weiterhin auf überwiegend asphaltierten oder gut befestigten Wegen und ist daher leicht zu fahren. Durch die Ortschaften Ebermergen, Wörnitzstein und Felsheim gelangen Sie nach Donauwörth. Durch einen ehemaligen Bahntunneln führt der Radweg Sie in die Promenade und weiter zur Tourist-Information. 

Von dort aus sind nicht nur die Reichsstraße sondern auch das Käthe-Kruse-Puppen-Museum, das Kloster Heilig-Kreuz, aber auch die sogenannte „Umkehr“, wo die Wörnitz in die Donau mündet, leicht zu erreichen.

Außerdem beginnt hier der bekannte Donauradweg, der sich hervorragend dazu eignet, eine weitere, eindrucksvolle Flusslandschaft zu entdecken.

Als Flussradweg folgt der Wörnitzradweg dem natürlichen Verlauf der Wörnitz von der Quelle in Schillingsfürst bis nach Donauwörth, wo sie in die Donau mündet. 

Der Wörnitzradweg wurde gemeinsam vom Tourismusverband Romantisches Franken und dem Ferienland DONAURIES ins Leben gerufen. 

In Franken führt Sie der Wörnitzradweg von Schillingsfürst über Dinkelsbühl und Wassertrüdingen. Die genaue Wegbeschreibung für diesen Abschnitt finden Sie beim Tourismusverband Romantisches Franken.  

Bei Auhausen erreichen Sie das Ferienland DONAURIES und folgen dem ausgeschilderten Radweg bis nach Oettingen in Bayern. Die Residenzstadt war lange Zeit Sitz von mächtigen Grafen und Fürsten. Eindrucksvolle Barock- und Fachwerkfassaden zeichnen das Bild eines einstmals von zwei Fürstenhäusern beherrschten Ortes. Besonders sehenswert ist hier das Residenzschloss, das heute unter anderem als Veranstaltungsort für klassische Konzerte dient.

In Richtung Süden führt Sie der Radweg zunächst durch die weite, offene Landschaft des Nördlinger Rieses immer entlang der ruhigen Flussschleifen. Kleine Ortschaften wie Munningen oder Wechingen liegen am Weg und laden zu einer kurzen Erholungspause ein. 

Weiter entlang am Fuße des Riesrandes schlängelt sich die Wörnitz und damit auch der Radweg in Richtung Harburg. Wer Lust hat, unternimmt hier einen Abstecher den Burgberg hinauf, um die mittelalterliche Harburg zu erkunden. Die Burganlage aus dem 13. Jahrhundert zählt zu den größten und besterhaltenen Süddeutschlands. 

Weiter geht es im beschaulichen Wörnitztal vorbei an grünen Auen, kleinen Wäldern und ruhigen Flussufern in Richtung Donauwörth. Der Weg bleibt weiterhin auf überwiegend asphaltierten oder gut befestigten Wegen und ist daher leicht zu fahren. Durch die Ortschaften Ebermergen, Wörnitzstein und Felsheim gelangen Sie nach Donauwörth. Durch einen ehemaligen Bahntunneln führt der Radweg Sie in die Promenade und weiter zur Tourist-Information. 

Von dort aus sind nicht nur die Reichsstraße sondern auch das Käthe-Kruse-Puppen-Museum, das Kloster Heilig-Kreuz, aber auch die sogenannte „Umkehr“, wo die Wörnitz in die Donau mündet, leicht zu erreichen.

Außerdem beginnt hier der bekannte Donauradweg, der sich hervorragend dazu eignet, eine weitere, eindrucksvolle Flusslandschaft zu entdecken.

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