Hinter hohem Holzzaun liegt ein verwunschener ehemaliger Privatgarten mit altem Baumbestand, kleinem Rundweg, Ruhebänken und einer 400-jährigen Eiche als stillem Mittelpunkt.
Schneidt'scher Garten
Von der Deininger Mauer aus zugänglich, macht der Schneidt’sche Garten mit seinen ca. 2.500 m² einen verwunschenen Eindruck, denn er versteckt sich hinter einem hohen Holzzaun. Der ehemalige Privatgarten des Fuhrunternehmers Karl Schneidt, mit seinem alten Baumbestand, bietet einen kleinen Rundweg und Ruhebänke. Im Zentrum des Gartens steht die 400-jährige Eiche.
