Im Wald nahe Jagstheim erzählt die keltische Viereckschanze von spätkeltischer Geschichte. Wälle, Grabenreste und Tor machen die kleine Anlage besonders im Frühjahr gut erlebbar.
Ferienland DONAURIES e.V., EB
Spätkeltisches Relikt
Mit einer Fläche von ca. 0,6 ha gehört die ca. 100 m südlich von Jagstheim im Wald an einem Nordosthang liegende Schanze zu den kleineren Anlagen dieser Art. Die Südseite ist 70,5 m die Ostseite 84 m lang. Die Nord- und Ostseite sind nur noch teilweise erhalten. Der Wall besitzt eine Höhe von bis zu 2,5 m und der davorliegende Graben ist teilweise auch noch erhalten. Das etwas 7 m breite Tor der Schanze liegt an der Ostseite.
