Seit 1471 ist Mariä Himmelfahrt ein Ort der Wallfahrt. Hinter schlichter Fassade überraschen barocke Rokoko-Pracht, Enderle-Fresken und Figuren von Bschorer.
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Das Auffinden einer wundertätigen Muttergottesfigur im Jahr 1471 führte noch im selben Jahr zum Bau der Wallfahrtskirche. 1678/80 Umbau und 1768 – 1770 völlige Umgestaltung des Innenraums. Das eher schlichte äußere Erscheinungsbild der Kirche steht seither im Gegensatz zum prächtigen Innenraum im Barock- und Rokokostil. Insbesondere beeindruckend sind die zartfarbigen Fresken von Johann Baptist Enderle (1769) sowie zahlreiche Figuren und plastische Ausstattungselemente von Johann Georg Bschorer.
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