St. Gangolf vereint romanische Bauteile, gotische Geschichte und prächtiges Rokoko. Fresken zum Leben des Heiligen machen die Kirche zu einem stillen Schatz.
Peter Kloschek
Unter Verwendung romanischer Bauteile wurde die Kirche 1480-1519 von den Patronatsherren, den Schenken von Schenkenstein als Grablege errichtet. Unter der gotischen Empore hängen mehrere Totenschilde. Der lnnenraum wurde später von den Ortsherren, den
Grafen von Oettingen-Baldern im prächtigen Rokoko ausgeschmückt. Höhepunkt sind hierbei die Fresken die das Leben des Hlg. Gangolf darstellen. Älteste Ausstattungsstücke sind ein Kruzifix um 1430 und ein Holzstatue des Hlg. Ulrich (um 1500).
