St. Andreas in Hainsfarth vereint romanische Spuren, barocke Altäre und Wessobrunner Stuck von 1695. Ein stiller Kirchenraum, der Geschichte und Kunst eindrucksvoll verbindet.
Ferienland DONAURIES e.V.
Der Turmunterbau ist romanisch, das Glockengeschoss um 1340 entstanden. Chor und Langhaus wurden 1656 errichtet und 1907 nach Westen verlängert. Im Inneren beeindrucken kraftvolle Wessobrunner Stukkaturen (1695) von Johann Schmuzer und die Altäre aus den Jahren 1670/80. Außerdem sehenswert ein Epitaph für Sixtus Gundelsheim (gest. 1483) mit fast vollplastischem Ganzfigurenportrait.
