Die Wallfahrtskirche Heilig Kreuz beeindruckt mit spätbarockem Stuck im Wessobrunner Stil, Kreuzpartikeln aus Konstantinopel und der Grabstätte Maria von Brabants.
Ferienland DONAURIES e.V., Denger, Dietmar Denger
Imposante Klosteranlage mit spätbarocker Wallfahrtskirche in prachtvoller Stuckausstattung im Wessobrunner Stil von Franz Schmuzer. Wallfahrtsstätte aufgrund der in der Gruftkapelle aufbewahrten Original-Kreuzpartikel, die im Jahre 1030 aus Konstantinopel nach Donauwörth gebracht wurden. In der ehemaligen Klosterkirche befindet sich außerdem die Grabstätte der Maria von Brabant, Gemahlin des bayerischen Herzogs Ludwig II. dem Strengen. Im Klostergebäude selbst beeindruckt insbesondere der Gallussaal mit Deckenfresko des Donauwörther Rokokomalers Johann Baptist Enderle - leider nicht öffentlich zugänglich. Ludwig Auer, der das Kloster mit dem Erwerb vor dem Verfall gerettet hat, sicherte auch den Fortbestand durch Gründung der heutigen Stiftung Cassianeum.
Das Kloster wurde am 15. Januar 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Die Klosterkirche blieb als Kirche der Pfarrei Heilig-Kreuz sowie als Wallfahrtskirche bestehen.
Ferienland DONAURIES e.V., Denger, Dietmar Denger
Ferienland DONAURIES e.V.
Städt. Tourist-Information Donauwörth/Herbert Fößel
Städt. Tourist-Information Donauwörth/Stefan Münchmeyer
Städt. Tourist-Information Donauwörth/Stefan Münchmeyer
Ferienland DONAURIES e.V., Denger, Dietmar Denger
