Die Alte Kornschranne diente seit alters her als Lagerhaus für den Nördlinger und Rieser Getreidehandel.
Unter einer "Schranne" versteht man den Ort, aber auch die Veranstaltung des Getreidehandels
Die Alte Kornschranne diente seit alters her als Lagerhaus für den Nördlinger und Rieser Getreidehandel.
Unter einer "Schranne" versteht man den Ort, aber auch die Veranstaltung des Getreidehandels
Die Alte Kornschranne diente seit alters her als Lagerhaus für den Nördlinger und Rieser Getreidehandel.
Unter einer "Schranne" versteht man den Ort, aber auch die Veranstaltung des Getreidehandels (Getreidebörse). In Nördlingen ist schon für 1402 die Bezeichnung "Bei den Kornschrannen" belegt. Damit muss von einem Vorgängerbau der heute den Platz prägenden Alten Schranne ausgegangen werden.
Der heute vorhandene Bau der Alten Schranne wurde nach einem Ratsbeschluss vom 1. Oktober 1600 in der Zeit von 1601 bis 1602 erstellt. Der Plan zu diesem Gebäude stammte von dem damaligen Bürgermeister und Kunstschreiner Johannes Pferinger, ausgeführt wurde er von Wolfgang Walberger. Der Kornhandel, dem das Gebäude gedient hatte, wurde im Jahr 1937 eingestellt. Im Rahmen der 1996/97 durchgeführten Renovierung und Instandsetzung des Gebäudes für 7,5 Millionen DM wurden eine Markthalle und ein Restaurant sowie im 1. Stock ein Veranstaltungsraum für Ausstellungen und Konzerte eingerichtet.
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