Stadtpfarrkirche Sankt Martin Illertissen

Stadtpfarrkirche Sankt Martin Illertissen
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Fouad Vollmer

Mit dem Hochrenaissance-Altar (1604) von Christoph-Rodt.

Die Brüder Ferdinand und Carl Vöhlin ließen 1590 den Neubau der Kirche Sankt Martin ausführen. Erbaut als früher Saalbau der Gegenreformation im Stil der Renaissance, diente er der Familie von Vöhlin auch als Mausoleum. Davon zeugen heute noch Grabplatten und Totenschilde im Innern der Kirche. Der von Christoph Rodt (1575 – 1634) geschaffene Hochrenaissance-Altar ist Ausdruck des wiedererwachten katholischen Glaubens in der Gegenreformation.

 

Vorbild für viele andere Türme in der Umgebung war das um 1590 aufgesetzte achteckige Turmoberteil mit Schweifhaube. 2006 wurde das Carillon mit 49 Glocken in den Turm eingebaut, das seitdem täglich um 10, 16 und 20 Uhr erklingt.

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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Kath. Stadtpfarrkirche St. Martin in Illertissen
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Landkreis Neu-Ulm

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