EPOCI® Augsburg

27.11.2025
EPOCI Augsburg Pressebild
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LIQUID Agentur für Gestaltung

Mit Augmented Reality wird Augsburg zu einem Erlebnis! Diese App erweckt historische Gebäude und längst verlorene Fassaden direkt vor deinen Augen zum Leben. EPOCI® Augsburg – Zeitreise durch eine europäische Handels- und Kulturmetropole ist ein innovatives und spannendes Angebot der Regio Augsburg Tourismus GmbH

Erlebe Augsburg aus einem neuen Blickwinkel

Drei historische Orte mit überraschenden vituellen Einblicken: Mit einem modernen Smartphone lassen sich drei Stationen erleben:

+ Das Barfüßertor (Tramhaltestelle Barfüßerbrücke)   
+ Die Freseken am Fuggerstadtpalast (Maximilianstraße)
+ Das Gögginger Tor (heutiger Königsplatz)   
Die Stationen können in beliebiger Reihenfolge angesteuert werden. 

Sehen und staunen! Das 35 Meter hohe Barfüßertor (es stand genau an dieser Stelle bis zu seinem Abbruch 1825/26) baut sich sozusagen mitten auf den Straßenbahnschienen virtuell auf. Die längst verblassten Fresken aus dem Jahr 1609/11 von Hans Freyberger sind KI generiert.

Am heutigen Königsplatz stand früher das von Elias Holl erbaute Gögginger Tor. Kaum vorstellbar, dass einst an diesem Platz ein großes Stadttor stand. Die App liefert spannende Informationen, nicht zur zum Gögginger Tor, sondern auch zum  „Judengeleit“. Über die Plus-Zeichen sind spannende Zusatzinformationen und Audios zu aktivieren.

Fresken am Fuggerstadtpalast: Entdecke die Fresken aus dem 19. Jahrhundert, oder auch dem 17. Jahrhundert, die die KI uns als unterschiedliche Möglichkeiten einer Zeit vorschlägt, aus der keine exakten Bilder mehr überliefert sind.

Blick auf das virtuelle Gögginger Tor am Augsburger Königsplatz bei Aufruf der Station durch die EPOCI-App
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Blick auf die virtuell Ansicht des Barfüßertors bei Aufruf der Station durch die App EPOCI Augsburg
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Mit Augmented Reality wird Augsburg zu einem Erlebnis!

Eindrucksvoll präsentiert EPOCI® Augsburg die ehemaligen Fesken am Fuggerstadtpalast -  ein absolutes Highlight!  Die Fuggerhäuser in der Maximilianstraße entstanden zwischen 1512 und 1515 als Residenz der Familie Fugger. Vermutlich hat Jakob Fugger den Maler Jörg Bräu d. Ä. mit der Gestaltung der Fassade und der Höfe beauftragt. Die (heute nicht mehr zusehenden) Fresken wurden seit ihrer Entstehung ständig erneuert. Auf einem Stich von Jakob Custos aus dem Jahr 1632 sind sie am besten dargestellt. Im Auftrag von Leopold Fürst Fugger-Babenhausen wurden die Fresken von 1861 bis 1863 von dem Schwabmünchner Maler Ferdinand Wagner mit fünf großen Fresken aus der Geschichte Augsburgs neu bemalt. Die App präsentieren mit einer überzeugenden Strahlkraft! Erläutert werden die Fresken aus dem 19. Jahrhundert, oder auch dem 17. Jahrhundert, die die KI als unterschiedliche Möglichkeiten einer Zeit vorschlägt, aus der keine exakten Bilder mehr überliefert sind.

Die virtuelle Ansicht auf die Fresken am Fuggerstadtpalast bei Aufruf der Station durch die App EPOCI-Augsburg OCI
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EPOCI® Augsburg - Zeitreise durch eine europäische Handels- und Kulturmetropole virtuelle Ansicht Fresken Fuggerstadtpalast KI generiert

Lust auf mehr?

EPOCI® Augsburg ist spannend, informativ und innovativ. Bald schon sollen vier weitere vituelle Stationen für die digitale Augsburger Stadterkundung verfügbar sein: das große Wein- und Salzstadel in der Maximilianstraße, der St. Jakobsturm mit seiner historischen Wassertechnik sowie die Verteidigungsanlagen am Fünfgratturm. Auch Elemente der „Zeitreise“-Station aus dem Maximilianmuseum sollen ihren Platz im digitalen Augsburger Stadtbild in Form des Alten Einlasses finden.

Autorin Sonja Wolf von der Region Augsburg
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Sonja Wolf

Regio Augsburg Tourismus GmbH

Sonja Wolf

Als Touristikerin bin ich viel in der Welt herum gekommen, aber Augsburg ist und bleibt meine Heimat. Es ist die Stadt, für die mein Herz schlägt. Ich liebe die offenen Lechkanäle die sich durch die schmalen Altstadtgassen ziehen, die historischen Sehenswürdigkeiten, die kleinen Cafés und die Kinos abseits des Mainstreams. Egal wo man in der Friedensstadt unterwegs ist, man trifft auf kreative Köpfe und auf kulturelle Vielfalt und irgendwie kennt man immer irgendjemanden. Ich lebe seit über 30 Jahren in Augsburg und entdecke immer wieder Neues!

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