Via Claudia Augusta

Heute entdecken Radfahrer die einst wichtigste Nord-Süd Verbindung der Römer über die Alpen.

Einst zogen die Händler und Soldaten Roms auf der Via Claudia Augusta über die Alpen bis zur Donau. 2000 Jahre später entdecken Radwanderer historische Spuren an der berühmten Nord-Süd-Verbindung. Und einige Gastwirte haben sogar Gerichte aus der Römerzeit auf der Karte.

Auf römischen Spuren Richtung Süden: Die frühere Reichsstadt Donauwörth bildet den romantischen Auftakt des Fernradweges nach Venedig. Von dort führt die zunächst asphaltierte und später geschotterte Route durch die malerischen Lechauen nach Süden. Unterwegs gibt es immer wieder Möglichkeiten für Abstecher in die Gemeinden an der Originaltrasse - dem Markt Meitingen, der Gemeinde Langweid am Lech und der Stadt Gersthofen, wo es zahlreiche historische Spuren zu entdecken gibt.  Augsburg, einst Hauptstadt der römischen Provinz Rätien, und die römischen Relikte dort sind ein Muss, z. B. das Römische Museum.
Von Augsburg führt die Route dann über das geschichtsträchtige Lechfeld. In Königsbrunn warten mit dem Archäologischen Museum und dem eingehausten Mithrasheiligtum im katholischen Friedhof gleich zwei archäologische Highlights. In Untermeitingen führt der Radweg hinaus aus Bayerisch-Schwaben Richtung Füssen, wo für die Hartgesottenen die Alpenüberquerung beginnt.

Informationen zur gesamten Radroute Via Claudi Augusta finden Sie hier.

Infos über die Tour

Streckenlänge: 83km | Streckendauer: 5 h 22 min | Schwierigkeit: mittel
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  • Kontakt

    • Tourismusverband Allgäu/Bayerishc-Schwaben e. V.
    • Schießgrabenstr. 14
    • 86150 Augsburg
    • Tel. +49 (0) 821 / 450 401 -0