Vom Kruse-Haus nach Titiwu

Urmel, Wutz, Professor Tibatong, Onkel Guckaus, Pips, Ka, Schusch und viele andere Geschöpfe mit ebenso fantasievollen Namen wie liebenswerten Eigenheiten leben in den Geschichten des Schriftstellers

Urmel, Wutz, Professor Tibatong, Onkel Guckaus, Pips, Ka, Schusch und viele andere Geschöpfe mit ebenso fantasievollen Namen wie liebenswerten Eigenheiten leben in den Geschichten des Schriftstellers und Kinderbuchautors Max Kruse (1921-2015).

Zum 100sten Geburtstag widmet das Käthe-Kruse-Puppen-Museum in Donauwörth dem Schöpfer unvergessener Kinderbuchfiguren eine Ausstellung, in der nicht nur Urmel und seine Freunde aus Titiwu eine Hauptrolle spielen, sondern auch Käthe-Kruse-Puppen. Denn Max Kruse war der jüngste Sohn der berühmten Puppenmacherin Käthe Kruse (1883-1968). Bevor Max Kruse 1958 den Schritt zum freischaffenden Autor wagte, leitete er zwölf Jahre die Käthe-Kruse-Werkstätten zunächst in Bad Pyrmont und dann in Donauwörth.

Die Sonderausstellung im Donauwörther Käthe-Kruse-Puppen-Museum beleuchtet anlässlich seines 100. Geburtstages die vielfältigen Lebensstationen Max Kruses von seiner Kindheit inmitten der rührigen Käthe-Kruse-Werkstätten in Bad Kösen bis zu seiner Etablierung als Kinderbuchautor und Schriftsteller.

Über die international erfolgreichen Kinderbücher „Der Löwe ist los“ und „Urmel aus dem Eis“ hinaus werden auch weniger bekannte Seiten des Autors als Verfasser von historischen Romanen, Reiseberichten und Gedichten thematisiert.

Kinder können die Ausstellung mit dem Esel „Rosinchen“ entdecken, der in Max Kruses Kindheit im Garten des Kruse-Hauses lebte.

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Käthe-Kruse-Puppen-Museum

Pflegstraße 21 a
86609 Donauwörth

Tel.: 0906/789-170


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Städtische Museen

Pflegstraße 21 b
86609 Donauwörth

Tel.: 0906/789-170