Andreas Schmalhofer und Yu Nitahara

Von der Jugend über die Mitte des Lebens zur Reife und der ironischen Weisheit des Alters: Mit Beethovens Opus 5 begegnen wir einem Werk aus der frühen Schaffensphase des Komponisten, voller Überschwang

Von der Jugend über die Mitte des Lebens zur Reife und der ironischen Weisheit des Alters: Mit Beethovens Opus 5 begegnen wir einem Werk aus der frühen Schaffensphase des Komponisten, voller Überschwang und Selbstbewusstsein, seine Cellosonate Opus 69 schrieb er auf der Höhe seines Könnens, und mit der großen Schlussfuge seiner späten D-Dur-Sonate, entstanden nach seiner völligen Ertaubung und in einer Zeit persönlicher Krisen, entlässt er den Hörer überwältigt und nachdenklich. Den kühnen, verspielten, frechen Kontrapunkt zum „Titanen“ Beethoven bilden die – fast unspielbaren – Bagatellen des 2017 verstorbenen Münchner Komponisten Wilhelm Killmayer: Musikalische Aphorismen, Clownerien, Grotesken, die mit der Erkenntnis schließen, dass Friedrich Schiller, mit Verlaub, Unrecht hatte: Ernst ist die Kunst – und heiter muss man das Leben nehmen. Der junge Augsburger Ausnahmecellist Andreas Schmalhofer, der auch als Solist im Konzert des Schwäbischen Jugendsinfonieorchester im Frühjahr zu erleben ist, und sein Klavierpartner Yu Nitahara führen dies vor Augen und Ohren

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Schloss Höchstädt

Herzogin-Anna-Str. 52
89420 Höchstädt a.d.Donau

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Bezirk Schwaben

Hafnerberg 10
86152 Augsburg

Tel.: 0821/3101-4533


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