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Prachtentfaltung in Burgen, Kirchen & Schlössern

Bayerisch-Schwaben ist Entdeckerland:

Das zeigt sich gerade beim Thema Burgen & Schlösser, Kirchen & Klöster.
Einige bekannte Namen sind dabei – wie die mächtig-prächtige Harburg hoch über der Wörnitz. Oder die Wallfahrtskirche Maria Vesperbild – Pilgerziel für knapp eine halbe Million Menschen jährlich. Doch viele weitere Schätze schlummern im Verborgenen:
Prachtvoll ausgestattete Kirchen. Restaurierte Klöster, die den Atem rauben.
Schlösser und Burgen mit großer Geschichte und sehenswerter Schönheit.


Sehen Sie selbst!  

184 Treffer gefunden
 

Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Maihingen)

Erste Erwähnung der Kirche 1216. 1716 - 1773 Neubau im barocken Stil. Im 20. Jh. umfassende Innensanierung. Besonders sehenswert: Gotische Madonna im Hochaltar (Anfang 15. Jh.), Pietà und Heiligenfiguren
 

Kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer (Nördlingen)

1822 - 1824 vom bayerischen König Max Joseph I. in Auftrag gegeben und von Kalr Keim nach Planene seines Vaters Franz Keim errichtet. Bedeutendes Beispiel spätklassizistischer Architektur in Nordschwaben.
 

Frauenkirche Günzburg (Günzburg)

Wer Günzburg besucht muss diese Kirche unbedingt gesehen haben
 

Kath. Pfarrkirche St. Martin (Daiting)

1527 errichtet, 1735 umgestaltet und 1820 nach Westen verlängert. Stuck, Langhausfresken (Johann Dominikus Murmann, Eichstätt) und Hochaltar um 1735. Seitenaltäre mit Rokokoaufbauten und Figuren aus
 

Evang. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer (Hohenaltheim)

Von der karolingischen Kirche, in der 916 das Nationalkonzil der deutschen Bischöfe stattfand, ist leider nichts mehr erhalten. Der heutige Bau wurde um 1360, der Turm 1617/18 errichtet. 1755 Erweiterung
 

Kath. Pfarrkirche St. Martin (Wolferstadt)

Erbauung der heutigen Kirche 1740/41 unter Verwendung des wohl spätgotischen Turmunterbaus einer Vorgängerkirche. Die Altäre stammen alle aus der Zeit um 1750. Im Mittelpunkt steht der Hochaltar mit
 

Evang. Pfarrkirche St. Stephan (Wechingen)

Der Chor und die Sakristei an der Nordseite stammen aus der Zeit um 1400. Neubau des Turms 1716/17 und Einbindung in die Kirche durch Verlängerung bis zum Turm 1809. Umfangreiche Wandmalereien im Innern
 

Kath. Kapelle St. Leonhard (Unterschneidheim)

Die barocke St. Leonhardskapelle mit ihrem schlanken Zwiebelturm wurde im Jahr 1756 an der Stelle des Vorgängerbaus errichtet. Umfassende Renovierungsarbeiten waren immer wieder erforderlich. Zuletzt
 

Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein (Wemding)

1684 brachte ein Wemdinger das Gnadenbild „Unserer Lieben Frau“, das heute auf dem Gnadenaltar steht, von Rom mit. Nach dem Bau einer Kapelle über dem „Schillerbrünnl“ im Jahre 1692 entstand
 

Kath. Kapelle Maria Hilf (Wallerstein)

Die Maria-Hilf-Kapelle wurde von 1623 bis 1626 im barocken Stil erbaut. Sehenswert ist der Rundbau mit Kuppel und Laterne und das Renaissance-Portal auf der Nordseite.
 

Kath. Pfarrkirche St. Andreas (Hainsfarth)

Der Turmunterbau ist romanisch, das Glockengeschoss um 1340 entstanden. Chor und Langhaus wurden 1656 errichtet und 1907 nach Westen verlängert. Im Inneren beeindrucken kraftvolle Wessobrunner Stukkaturen
 

Fugger und Welser Erlebnismuseum (Augsburg)

Das Museum im sehenswerten Renaissancegebäude „Wieselhaus“ führt ins goldene Augsburg der Renaissance - die Zeit zwisch...
 

Ehem. Kloster und kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Kirchheim am Ries)

Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster Die ehemalige Zisterzienserinnen-Abtei wurde 1267 von den Grafen zu Oettingen gestiftet und bis ins 16. Jh. als Grablege genutzt. 1802 fiel das Kloster im Rahmen der
 

Evang. Filialkirche St. Veit (Wechingen)

Die Kirche im Oberdorf wurde im Jahr 1735 anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Bis 1810 hatte die Kirche einen eigenen Pfarrer; seit der Nachkriegszeit wird sie auch von der neu entstandenen katholischen
 

Kath. Pfarrkirche St. Martin (Unterschneidheim)

Die erhaben gelegene Kirche ist ein hervorragendes Beispiel für den Barock des Deutschordens. Sie wurde 1761 – 1766 im Auftrag des Deutschordenskomturs General Reuchlin-Meldegg durch den Ordensbaumeister
 

Kath. Stadtpfarrkirche St. Emmeram (Wemding)

Das doppeltürmige Wahrzeichen der Stadt Wemding geht auf ein Gelübde Mangolds I. von Wörth zurück. Ab 1030 Bau einer wohl dreischiffigen, kreuzförmig angelegten Basilika. Im Lauf der Jahrhunderte
 

Kath. Pfarrkirche St. Ulrich (Buchdorf)

Die Kirche stammt ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert wie das noch erhaltene gotische Kreuzrippengewölbe in der Sakristei mit Christuskopf als Schlussstein belegt. 1736 Erneuerung von Langhaus und
 

Ehem. Kloster und kath. Pfarrkirche St. Martin (Mönchsdeggingen)

Das nach der Klostertradition von Kaiser Otto I. Mitte des 10. Jh. gegründete Kloster gilt als ältestes Kloster im Ries und befindet sich seit 1950 im Besitz der Marianhiller Missionare.Der heutige
 

Kath. Spitalkirche Maria Geburt (Wemding)

Wohl bereits im Jahre 917 wird in Wemding ein "Hospitum" für Arme und Reisende gegründet. Zu diesem Hospiz gehörte auch eine kleine Kirche. Die jetztige Spitalkirche wurde im Jahre 1380 geweiht. 1863
 

Kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist (Harburg (Schwaben))

Die Turmuntergeschoße (1623 – 1625) und der heutige Bau (1753) wurden im Auftrag des Klosters Heilig-Kreuz in Donauwörth errichtet. Das Innere zeigt eine Ausstattung im Rokokostil um 1750/60. Das
 

Schlosskirche St. Michael (Harburg (Schwaben))

Die um 1720 in der Formensprache des Barock umgestaltete, einschiffige Schlosskirche ist die älteste Kirche Harburgs. Beeindruckende Grabmäler gedenken bedeutenden Figuren aus dem Hause Oettingen.
 

Ehem. Kloster und kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Kaisheim)

Graf Heinrich II. von Lechsgmünd gründete 1135 das Kloster im Kaibachtal. Es handelt sich hierbei um die älteste Niederlassung des Zisterzienserordens in der Diozöse Augsburg. 1352 Grundsteinlegung
 

Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul (Genderkingen)

Neubau von 1750 – 1755 unter Verwendung des erhaltenen, frühgotischen Turms. Ausstattung u.a. mit herrlichen Fresken (1755) von Johann Baptist Enderle. Klassizistischer Hochaltar um 1790; Muttergottesfigur
 

Kath. Pfarrkirche Maria Immaculata (Donauwörth)

Im 30jährigen Krieg wurde die Kirche schwer beschädigt und bis 1654 wieder hergestellt. Der eingezogene spätgotische Chor hat ein Sternrippengewölbe. Viele Heiligenfiguren aus dem 17. und 18. Jh.
 

Evang. Pfarrkirche St. Vitus (Ederheim)

(deutsche Bezeichnung: St. Veit) Die Chorturmanlage stammt im Wesentlichen wohl aus dem 15. Jahrhundert. Mitte des 18. Jahrhunderts grundlegende Erneuerung des Langhauses. Tafelbilder an der Emporenbrüstung
 

Kath. Pfarrkirche St.Dionysius (Fünfstetten)

Äußerlich zunächst unscheinbar erhebt sich die Pfarrkirche St. Dionysius über den Dorfkern Fünfstettens. Tatsächlich ist sie jedoch eine der am besten erhaltenen Landkirchen des Rokoko in Schwaben
 

Kath. Christkönigkirche (Wechingen)

Für die nach dem zweiten Weltkrieg entstandene katholische Gemeinde wurde ab 1961 ein eigenes katholisches Gotteshaus errichtet. Die Kirche wurde am 15. September 1963 durch Weihbischof Dr. Josef Zimmermann
 

Schloss Donaumünster (Tapfheim)

Ehem. Schlossherr war der Alchemist und Dichter Alexander von Bernus. Heute befindet sich das Schloss im Privatbesitz und kann daher nur noch von aussen besichtigt werden.
 

Evang. Peterskapelle (Monheim)

Die Anfänge der Peterskapelle gehen bis in das 8. Jahrhundert zurück. Zunächst Hauptkirche von Monheim, wurde sie nach dem Bau der Klosterkirche nur noch Filialkirche. 1542 mit der Einführung der
 

Ehem. Kloster und kath. Klosterkirche Mariä Himmelfahrt (Maihingen)

Die Klosteranlage geht auf eine Stiftung im Jahr 1437 durch das Haus Oettingen zurück. Das Konventgebäude wird heute als kath. Evangelisationszentrum genutzt. In der ehemaligen Klosterökonomie befindet
 

Schloss Baldern (Bopfingen)

Barocke Perle im Ries Schloss Baldern ist ein wahres Meisterwerk barocker Baukunst und beinhaltet unter anderem eine der größten Waffensammlungen Deutschlands mit Exponaten aus 5 Jahrhunderten. Heutiger
 

Kath. Pfarrkirche St. Martin (Mertingen)

Die Kirche wurde nach einem Brand im Jahr 1726 auf romanischem Fundament neu erbaut, der Kirchturm bereits 1680 durch Valerian Brenner erhöht.Ausgestattet u.a. mit Chorfresken (1786) von Johann Baptist
 

Kath. Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes (Mertingen)

Kleine, flachgedeckte Kapelle von 1749 mit einheitlicher Ausstattung von 1750: Fresken von Matthäus-Günther, Stuckarbeiten wohl von Franz Xaver Feichtmayr d.A.
 

Kath. Filialkirche St. Ulrich (Bissingen)

Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und im 14./15. Jahrhundert erweitert. Baustil: Romantik. Künstlerische Besonderheiten: Fresken.
 

Evang. Pfarrkirche St. Georg (Mönchsdeggingen)

Erhaltener romanischer Turmunterbau mit heute kreuzrippengewölbtem Chor. Das flachgedeckte, saalartige Langhaus (1720 ff) stammt von Johann Balthasar Zimmermann.
 

Ehem. Benediktinerkloster und Pfarrkirche St. Peter und Paul (Thierhaupten)

Klostergründung um 750/70 durch Herzog Tassilo III. Blütezeit im 16. bis 18. Jahrhundert. Heute befindet sich das ehemalige Benediktinerkloster im Besitz des Marktes Thierhaupten und beherbergt seit
 

Kath. Filialkirche St. Theresia vom Kinde Jesu (Möttingen)

Die moderne Kirche wurde 1963 als achteckiger Betonbau mit vorgelagertem Glockenturm und angebauten Sakristei- und Jugendräumen erbaut.
 

Fuggerhaus (Donauwörth)

Einstiges Wohnhaus des kaiserlichen Pflegers Anton Fugger, heute Sitz des Landratamtes Donau-Ries mit Dauerausstellung zu Geschichte des Fuggerhauses im 1. Stock. Auch wenn von der historischen Inneneinrichtung
 

Evang. Stadtpfarrkirche St. Georg (Nördlingen)

Als eine der letzten großen Hallenkirchen der Spätgotik zwischen 1427 und 1505 aus Suevit erbaut. Äußerlich bis auf die Portale und den 90m hohen Glockenturm „Daniel“, in welchem bis heute ein
 

Evang. Kapelle St. Hippolyt (Riesbürg)

Die spätromanisch-frühgotische Kapelle war ursprünglich Teil einer Burganlage und einst ein reger Wallfahrtsort. Heute wird die Kapelle aufgrund ihrer romantischen Lage gerne für Hochzeiten oder
 

Schloss Harburg (Harburg (Schwaben))

Die Harburg zählt zu den größten und gut-erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands Die ehemals staufische Reichsburg gelangte Ende des 13. Jh. in den Besitz der Grafen und späteren Fürsten zu Oettingen
 

Kath. Pfarrkirche St. Jakob (Tagmersheim)

Die jetzige dreischiffige Basilika wurde 1895/96 im neuromanischen Stil erbaut. Taufstein von 1586. Sie beherbergt zahlreiche Grabsteine der Edlen von Tagmersheim bis zurück ins 16. Jahrhundert.Die
 

Kath. Pfarrkirche St. Alban (Bissingen)

Bedeutender ländlicher Barockbau, der, obwohl er tatsächlich relativ klein ist, doch sehr mächtig wirkt. Seitenaltäre (1731/32) und prächtige Kanzel (1736/37) von Johann Georg Bschorer.
 

Evang. Pfarrkirche St. Jakobus (Möttingen)

Der Chorturm ist aus dem 12. Jh. erhalten, das Langhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert. Im Chorraus sind die spätmittelalterlichen Malereifragmente sehenswert.
 

Herz-Jesu-Kapelle am Kalvarienberg (Huisheim)

Die Kapelle wurde 1892 als Stiftung des ehem. Pfarrers Peter Brand erbaut. Der vom Maler Josef von Führich gestaltete Kreuzweg zur Kapelle wurde 1890 eingeweiht.
 

Kath. Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt (Bissingen)

Das Auffinden einer wundertätigen Muttergottesfigur im Jahr 1471 führte noch im selben Jahr zum Bau der Wallfahrtskirche. 1678/80 Umbau und 1768 – 1770 völlige Umgestaltung des Innenraums. Das eher
 

Deutsch-Orden-Schloss Reimlingen (Reimlingen)

1595 erbaut durch Deutschen Orden. Hauptquartier der Kaiserlichen bei der Schlacht am Albuch. 1809 säkularisiert. Seither zahlreiche Besitzer u. a. Fürst Ludwig zu Oettingen-Wallerstein, 1922 - 1984
 

Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul (Bissingen)

Die erste Kirche – gleichzeitig die Urpfarrei des Kesseltals – befand sich innerhalb der einstigen Burgmauer. 1860 Neubau als flach-gedeckter Saalbau mit dreiseitig geschlossenem Chor unter Beibehaltung
 

Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Tapfheim)

1729 – 1732 Erbauung unter Abt Amandus Röls von Kloster Hlg. Kreuz in Donauwörth. 1758 Neubau von Chor und Turm unter Abt Cölestin I. Hegenauer. Hochaltar (um 1735) mit Muttergottesfigur um 1440/50.
 

Heidebrünnl Kapelle (Kaisheim)

Das legendenumwobene "Heidebrünnl" mit seiner Kirche im Altvatergebirge im alten Österreichisch-Schlesien galt als beliebtes Wallfahrerziel, ging jedoch im Mai 1946 nach einem Blitzschlag in Flammen
 

Kath. Pfarrkirche St. Peter (Tapfheim)

Erbauung 1747 – 1749 im Auftrag des Kaisheimer Abts Coelestin I. Meermoos durch Johann Georg Hitzelberger aus Ziementshausen. Prächtige barocke Innenausstattung durch feine Stukkaturen, mächtige
 

Simultan-Pfarrkirche St. Stephanus und Ulrich (Ehingen a.Ries)

Simultanpfarrkirche bedeutet, dass diese sowohl als katholische und auch evangelische Pfarrkirche genutzt wird. Eine der Urpfarreien der Gegend und eine der letzten Simultankirchen Bayerns in erhobener
 

Kath. Pfarrkirche St. Leonhard (Bissingen)

Die Pfarrkirche wurde 1779/1780 erbaut. Künstlerische Kostbarkeiten: Darstellung der Himmelfahrt Mariens um 1520 (bedeutendes Werk des schwäbischen Parallel-Faltenstils - Höhe 2,03 m).
 

Schloss Höchstädt (Höchstädt a.d.Donau)

Pfalzgraf Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg ließ das prächtige Renaissance-Schloss zwischen 1589 und 1603 errichten. Nach seinem Tod diente es seiner Ehefrau Herzogin Anna als Witwensitz. Heute beherbergt
 

Kath. Spitalkirche Heilig Geist (Donauwörth)

1420 Gründung eines Spital- und Bürgerhauses. 1611/12 Neubau der Kirche unter Abt Leonhard von Hlg. Kreuz. Die Kirche ist ein nüchterner Saalbau mit eingezogener, halbrunder Apsis. Seit Abschluss
 

Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Holzheim)

Holzheim zählt zu den Urpfarreien und gehörte bereits ab 1250 dem Deutschen Orden an. Die heutige Kirche wurde 1570 – 75 erbaut und Mitte des 18. Jahrhunderts erweitert und barockisiert. Besonderheit:
 

Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Fremdingen)

Ältester Teil der Kirche ist der ehemalige Chor, die heutige Gruftkapelle (Ende 13. Jahrhundert) mit dem sehenswerten Grabmal der Edlen von Hürnheim (1526). 1520 wurden der heutige Chor und der quadratische
 

Kath. Stadtpfarrkirche "Zu unserer lieben Frau" (Donauwörth)

Donauwörther Liebfrauenmünster Mächtiger, verputzter Backsteinbau (1444–67) mit gotischen Decken- und Wandmalereien des 15. und frühen 16. Jahrhunderts. Sehenswert sind die steinerne Muttergottes
 

Evang. Pfarrkirche St. Oswald (Ederheim)

Der Turm mit Zwiebelhaube stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, während das Kirchenschiff 1740/45 entstanden ist. Deckenbilder und Apostelbilder an der Emporenbrüstung Mitte 18. Jahrhundert,
 

Senden/Witzighausen - Wallfahrtskirche Mariä Geburt (Senden-Witzighausen)

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt wurde zwischen 1733 und 1740 durch Christian Wiedenmann aus Elchingen im Auftrag der Fugger gebaut. Die Innenausstattung überrascht mit prachtvollen Stuckarbeiten von Gottlieb und Ignaz...
 

Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul (Munningen)

Der weithin sichtbare Turm der Pfarrkirche weist eine deutlische Schieflage auf. Der Turmunterbau stammt wohl aus dem Anfang des 13. Jahrhundert und wurde um 1770 mit dem Neubau der Kirche um das Oktogon
 

Evang. Pfarrkirche St. Maria (Alerheim)

Die St. Marien-Kirche zählt mit ihrem zwar eher schlichten Äußeren, jedoch gut erhaltenen Freskenzyklus des 14. und 15. Jahrhunderts im gotischen Kreuzgratgewölbe des Chorraums zu den interessantesten
 

Kath. Stadtpfarrkirche Christi-Himmelfahrt (Donauwörth)

Modernes Gotteshaus (Grundsteinlegung 1966, Weihe 1968), welches trotz seiner Schichtheit eine eigene Schönheit ausstrahlt. Der Blick richtet sich im Inneren auf den zentralgelegenen Altarbereich mit
 

Schloss Hohenaltheim (Hohenaltheim)

Ehemaliges Wasserschloss; Neubau 1711 durch Fürst Albrecht Ernst II. (Nebengebäude von 1725/26 und 1741); Heutige Residenz des Fürsten Moritz zu Oettingen-Wallerstein und daher der Öffentlichkeit
 

Evang. Pfarrkirche St. Georg (Möttingen)

Erbauung in 3 Abschnitten: Turmunterbau wohl Anfang, Chor in der 2. Hälfte 15. Jahrhundert; Neubau des Langhauses und Turmobergeschosses 1769 durch Matthias Binder; Pietá um 1500.
 

Kath. Christi-Himmelfahrts-Kapelle (Huisheim)

Anläßlich der 800-Jahr-Feier der Gemeinde wurde die Kapelle 1997 errichtet. Der Bildhauer Sebastian Fink schmückte den Altarraum mit einem Christi-Himmelfahrt-Relief. Im Jahre 2003 wurde der Weg zur
 

Klosterruine mit evang. Kirche St. Peter (Ederheim)

Klosterruine mit Kirche Die am Südrand eines Weilers gelegene Ruine des ehemaligen Kartäuserklosters (1383) vermittelt vor dem Hintergrund des dicht bewaldeten Kartäusertals den Eindruck von Abgeschiedenheit
 

Evang. Pfarrkirche St. Erhard (Unterschneidheim)

Die Pfarrkirche St. Erhard wurde 1769 anstelle eines gotischen Vorgängerbaus erstellt. Besonders sehenswert sind die Aposteldarstellungen. Kirchturmbesteigung möglich.
 

Schloss Wallerstein (Wallerstein)

Seit dem 17. Jahrhundert diente die Residenz als Regierungssitz des Fürtstentums Oettingen-Wallerstein. Bis heute befindet sich das Schloss im Privatbesitz des Fürstenhauses und wird in teilweise noch
 

Kath. Filialkirche St. Vitus und Rochus (Bissingen)

Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert im errichtet und um 1450 erweitert. Baustil: Romantik. Künstlerische Kostbarkeiten: Fresken.
 

Evang. Pfarrkirche St. Nikolaus (Auhausen)

Äußerlich eher schlicht, überrascht die im 14./15. Jahrhundert entstandene Kirche durch sehenswerte Wandmalereien (1340/50) im Chor. Diese stellen neben ornamentalen Motiven auch klar umrissene Figuren
 

Kath. Pfarrkirche St. Martin (Donauwörth)

Nach Abbruch des alten Langhauses 1737 wurde das jetzige neu erbaut und die Kirche 1743 geweiht. Gegenüber der Kanzel befindet sich ein Kruzifix aus der Mitte des 18. Jh. Am Westgiebel ist das Wappen
 

Kath. Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Höchstädt a.d.Donau)

Erbauung der dreischiffigen, spätgotischen Staffelhalle samt Chor Ende 15. / Anfang 16. Jahrhundert. 1576 – 1579 Turmerhöhung, 1735/36 Anbau der Marienkapelle an das südl. Seitenschiff. Innenausstattung
 

Ehem. Synagoge (Hainsfarth)

Die Gemeinde Hainsfarth war bis zu Beginn des 19. Jh. im Besitz der Fürsten Oettingen-Spielberg. Aufgrund deren liberaler Ansiedlungspolitik ließen sich am Ort viele jüdische Händler und Handwerker
 

Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Marktoffingen)

Gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen Kirchenfestung.Chorturm wohl Ende 12. Jahrhundert. Um 1600 Neubau des Langhauses.Die Quaderbemalung außen ist teilweise noch original erhalten.
 

Evang. Kirche St. Laurentius (Bissingen)

Die Pfarrkirche St. Laurentius mit mächtigem Chorturm stammt aus dem 14. / 15. Jhd. Ursprünglich war der Kirchensatz alt-oettingischer Besitz und kam kurch Schenkung 1313 an die Johanniterkomturei
 

Kath. Filialkirche St. Georg (Kaisheim)

Die Kirche wurde Anfang des 18. Jahrhunderts im Stil des Klassizismus erbaut und um 1855 restauriert. Sehenwürdigkeiten: Pieta ( 1. Hälfte 18. Jhdt.) und eine Figur des Hl. Georgs zu Pferde (um 1480).
 

Kath. Pfarrkirche St. Martin (Deiningen)

Erste urkundliche Erwähnung einer Kirche im Jahr 760 in der Schenkungsurkunde des Frankenkönigs Pippin an das Kloster Fulda. Wie die heutige Mauer noch erahnen lässt, bildete die langgestreckte Anlage
 

Kath. Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptist (Rain)

Der Kirchenbau stammt im Wesentlichen aus dem 15. Jahrhundert, während der Turm 1538 – 1558 auf spätromanischem Unterbau neu errichtet wurde. Bemerkenswert sind die zahlreichen gut erhaltenen, spätgotischen
 

Evang. Pfarrkirche St. Georg (Nördlingen)

Der älteste erhaltene Teil der Kirche ist der quadratische Unterbau des Turms aus dem 14. Jh. Alles andere wurde 1648 von den Schweden zerstört. Um 1670 Wiederaufbau der Kirche und Erhöhung des Turms.
 

Evang. Christuskirche (Donauwörth)

1862/63 Errichtung der Kirche im neugotischen Stil. Erweiterungen 1908/09 und 1961/62. Im Inneren des modernen Kirchenbaus wird der Blick zum neugotischen Chor mit den drei Glasfenstern gelenkt, die
 

Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul (Rögling)

Der heutige Kirchenbau stammt nach Wiederaufbau im Wesentlichen aus dem 18. Jahrhundert. Auffällig ist vor allem der Kirchturm mit seinem farbigen Ziegelzeltdach.Im Inneren überrascht die feine, größtenteils
 

Kath. Klosterkirche Maria Mutter des Erlösers (Wemding)

Karmelitinnenkloster Das heutige Karmelitinnenkloster war von 1664-1990 Kapuzinerkloster. Nach 326 Jahren segensreichen Wirkens mussten die Mönche mangels Neuberufungen den Konvent schließen. Bereits
 

Kath. Pfarrkirche St. Georg (Donauwörth)

Nach mündlicher Überlieferung wurde die erste Kirche im Jahre 1051 von Papst Leo IX. geweiht. 1792 konnte die Weihe des jetzigen Gotteshauses gefeiert werden. Der Unterbau von Turm und Chor stammt
 

Burgkapelle St. Laurentius (Dischingen)

Romanische Burgkapelle aus dem Jahres 1240 mit Wandmalereien aus der Biblischen Darstellung. Im Rahmen der Restaurierung Anfang der 70iger Jahre freigelegte, gut-erhaltene Fresken aus spätromanisch
 

Ehem. Kloster und Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Niederschönenfeld)

1241 durch Graf Berthold III. von Graisbach gegründet, hatte das ehemalige Zisterzienserinnenkloster seine Blütezeit im 14. Jahrhundert. Im Zuge der Säkularisierung wurde das Kloster im Jahr 1803
 

Kath. Fililkirche St. Pius X. (Nördlingen)

Erbauung 1964/65. Arbeiten im Inneren durch Ernst Steinacker und Sebastian Fink.
 

Elchingen/Oberelchingen - Klosterkirche (Elchingen)

Von weit her zu sehen ist die Pfarr- und Wallfahrtskirche Sankt Peter und Paul auf dem „Heiligen Berg“ in Oberelchingen. Die ehemalige Abteikirche der Benediktiner wurde 1142 erbaut und durch Joseph Dossenberger von 1773 bis 1784...
 

Kath. Pfarrkirche St. Andreas (Unterschneidheim)

Moderner Bau von 1977. Im Inneren eine Reihe sehr gut erhaltener Figuren aus der Vorgängerkirche, insbesondere eine spätgotische hl. Katharina sowie eine spätgotische Pietà.
 

Kath. Pfarrkirche St. Salvator (Nördlingen)

Die ehemalige Karmelitenklosterkirche hat ihren Ursprung im „Hostienwunder“ von 1381. Mit der Reformation Auflösung des Konvents und später Übergabe des Klosters an die Stadt. Seit 1826 katholische
 

Kath. Friedhofskapelle St. Johannes der Täufer (Wemding)

Einheitlicher spätgotischer Saalbau mit dreiseitig geschlossenem Chor aus dem Jahr 1482. Ausstattung mit wertvollen Wandmalereien im Chor und Langhaus um 1482; Deckenfresken um 1730. Hochaltar aus Stuckmarmor
 

Kath. Pfarrkirche St. Felizitas (Donauwörth)

Auf einem Bergvorsprung, der einen wunderschönen Blick in die Donau-Ebene gewährt, steht im ummauerten Friedhof die im Kern spätromanische Kirche. Der Hochaltar, zwischen 1740 und 1750 entstanden,
 

Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus (Unterschneidheim)

Die Pfarrkirche wurde 1741 im romanisch-barocken Stil erbaut. Das heutige Kirchenschiff stammt jedoch im Wesentlichen aus 1826. Besonders sehenswert sind die Figuren der Heiligen St. Nikolaus, St. Sebastian,
 

St. Anna-Kapelle (Hainsfarth)

Kapelle mit erLEBENspfad Erbaut in der Zeit der Kreuzzüge, diente die St. Anna-Kapelle der geistlichen Betreuung Leprakranker, die im zugehörigen Leprosenhaus (heute Diakoniestation) untergebracht waren.
 

Evang. Kirche Pflaumloch (Riesbürg)

Die patroziniumsfreie Kirche besteht seit Oktober 1862. Umfassende Renovierungsarbeiten 1963 .
 

Kath. Pfarrkirche St. Michael (Rain)

Die weit in das Lechtal hinein sichtbare heutige Kirche besteht baugeschichtlich aus drei Teilen: dem spätgotischen Chor aus dem 15. Jahrhundert, dem bis 1747 wieder aufgebauten barocken Langhaus sowie
 

Kath. Pfarrkirche St. Bonifatius (Unterschneidheim)

Die spätgotische Kirche hat einen sterngewölbten Chor und achteckigen Turm.
 

Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus (Unterschneidheim)

Die Kirche wurde in 3 Abschnitten gebaut; aus welcher Zeit Turm und Chorraum stammen, kann jeodch leider nicht genau angegeben werden. Sicher ist, dass die heutige Sakristei im Turm den Chorraum bildete
 

Kath. Pfarrkirche St. Josef der Arbeiter (Nördlingen)

Die moderne Kirche wurde 1960 bis 1962 erbaut und erhebt sich seither inmitten des Wemdinger Viertels als eindrucksvoller ovaler Bau. Mittelpunkt der Kirche ist ein von Morroder entworfenes Kreuz.
 

Ruinenkirche "Zu unserer lieben Frau im Spindeltal" (Wellheim)

Die 1478 erbaute Marienwallfahrtsstätte wurde in der Reformationszeit durch den zum evangelischen Glauben übergetretenen Pfalzgraf Ottheinrich geplündert und größtenteils zerstört. Seit 1985 wieder
 

Kath. Herrgottsruhkapelle (Oberndorf a.Lech)

1718 nach Plan von Johann Benedikt Ettl errichteter, bemerkenswerter Zentralbau. Neben den zarten Stuckaturen sind die Fresken (1718) von Johann Baptist Kuen, die aufwändig gestalteten Altäre, sowie
 

Kath. Pfarrkirche St. Laurentius (Marktoffingen)

Mit der erstmaligen urkundlichen Erwähnung im Jahr 1143 gilt St. Laurentius als die älteste erhaltene Kirche im Ries. Im Inneren zeugen Malereireste aus dem 14./15. Jh. sowie derin den Emporepfeiler
 

Fürstliches Residenzschloss (Oettingen i.Bay.)

Barockes Residenzschloss, erbaut 1679-1687 mit prunkvollen Stuckaturen von Mathias Schmuzer aus Wessobrunn und großartigem Deckenstuck im lichtdurchfluteten Festsaal. Ausgestattet unter anderem mit
 

Evang. Christuskirche (Wemding)

Die Kirche 1952 wurde im Stil der Rieser Dorfkirchen erbaut. Das Innere besticht daher durch klare Formen und schlichte Ausstattung. 1993 Umbau des Altarraums und Ausstattung mit Elementen des lokalen
 

Evang. Pfarrkirche St. Michael (Nördlingen)

Erste urkundliche Erwähnung 1220. Der älteste erhaltene Teil der jetzigen Kirche ist der Chorturm wohl aus der 1. Hälfte 13. Jh. Der einschiffige Kirchenbau stammt teilweise noch aus dem 14. Jh. Bei
 

Evang. Spitalkirche Heilig Geist (Nördlingen)

Erbauung der Kirche um 1340; Umgestaltung des Langhauses 1848/49 im neu-gotischen Stil. Besonders sehenswert ist der Hochaltar von Hieronymus Wehinger sowie die frühesten bekannten Beispiele der Nördlinger
 

Ehem. Kloster und kath. Stadtpfarrkirche St. Walburga (Monheim)

Das ehemalige Benediktinerinnenkloster wurde um 870 gegründet. In dieser Zeit wurde auch eine erste kleine Kirche erbaut. 893 wurden Teile der Gebeine der heiligen Walburga an das Kloster übereignet
 

Kath. Friedhofskirche Johannes der Täufer (Donauwörth)

Grundsteinlegung (1425) durch Abt Kraft aus Kaisheim; Einfacher, flachgedeckter Bau mit eingezogenem fünfseitig geschlossenen Chor mit Sternrippengewölbe. Malereien am Chorgewölbe wohl 1447, Tafelbild
 

Vöhringen - Pfarrkirche Sankt Michael (Vöhringen)

Infolge der Industrialisierung war die Mitgliederzahl der Kirchengemeinde in Vöhringen stark angewachsen und es wurde eine neue, größere Kirche benötigt. Die Pfarrkirche Sankt Michael Vöhringen  wurde nach den Plänen des...
 

Kath. Pfarrkirche St. Vitus (Unterschneidheim)

Erbaut wurde das Kirchenschiff 1751 in barockem Stil. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Chorturmkirche, wie sie in jener Zeit allgemein üblich war. Besonders sehenswert ist die Renaissance-Madonna.
 

Evang. Dorfkirche St. Maria und Anna (Alerheim)

Die evangelisch-lutherische Dorfkirche St. Maria und Anna steht inmitten des stark befestigten Friedhofes auf einer Anhöhe über dem Wörnitztal. Der wuchtige, bergfriedartige Turmunterbau der ehemaligen
 

Kath. Filialkirche St. Michael (Nördlingen)

Der romanische Grundbau wurde um 1400 mit einem Chorturm versehen. Im Innenraum befinden sich wertvolle Tafelbilder (1515/16) von Hans Scheufelin.
 

Kath. Pfarrkirche St. Gallus (Fremdingen)

Die Kirche ist eine der bedeutendsten neuromanischen Sakralbauten im süddeutschen Raum. Der markante Ostturm ist Rest einer Chorturmanlage aus dem 14. Jahrhundert und wurde beim Neubau der Kirche von
 

Illertissen - Stadtpfarrkirche Sankt Martin (Illertissen)

Die Brüder Ferdinand und Carl Vöhlin ließen 1590 den Neubau der Kirche Sankt Martin ausführen. Erbaut als früher Saalbau der Gegenreformation im Stil der Renaissance, diente er der Familie von Vöhlin auch als Mausoleum. Davon...
 

Kath. Pfarrkirche St. Martin und St. Sebastian (Riesbürg)

Die von der nordwestlichen Seite des Riedelberges grüßende heutige Kirche steht auf ins Mittelalter zurückreichenden Fundamenten. Der schlichte Rokokobau enstand in den Jahren 1729 - 1743 nach Plänen
 

Kath. Pfarrkirche St. Georg (Reimlingen)

Die heutige Kirche wurde 1729/30 durch den Deutschordensbaumeister Franz Joseph Roth teilweise auf romanischen Fundamenten erbaut. Fresken und Hochaltarblatt stammen aus der gleichen Zeit von Johann
 

Synagoge und jüdisches Kulturmuseum (Augsburg)

Ein Seitentrakt der Synagoge beherbergt das Jüdische Kulturmuseum. Eine Dauerausstellung zeigt die bewegte Geschichte d...
 

Evang. Pfarrkirche St. Stephanus (Alerheim)

Die Kirche wurde im 8 Jh. erstmals als Besitz des Klosters Fulda erwähnt. Ihr jetziges Aussehen verdankt sie im Wesentlichen dem Umbau in den Jahren 1968 - 1970.
 

Kath. Pfarrkirche St. Vitus (Huisheim)

Der spätgotische Chorturm wurde 1773 um das Oktogon erhöht. Um 1723 Anbau des einschiffigen Langhauses. Im Wesentlichen barocke Ausstattung mit Ausnahme einer gefassten Muttergottesfigur aus Holz um
 

Kath. Pfarrkirche St. Michael (Bissingen)

Die Pfarrkirche wurde im 14./15. Jahrhundert im gotischen Baustil erbaut und 1684 erweitert. Künstlerische Kostbarkeit: Rokoko-Beichtstuhl. Besonderheiten: Grabstein des Hans Schenk v. Schenkenstein
 

Evang. Friedhofskirche St. Emmeram (Nördlingen)

Ursprünglich älteste Pfarrkirche der Stadt auf dem sogenannten Totenberg außerhalb des Mauerrings gelegen. Die heutige Anlage wurde 1874/75 nach Plänen des Nürnbergers Georg Eberlein in neugotischen
 

Ehem. Kloster und kath. Wallfahrtskirche Heilig Kreuz (Donauwörth)

Imposante Klosteranlage mit spätbarocker Wallfahrtskirche in prachtvoller Stuckausstattung im Wessobrunner Stil von Franz Schmuzer. Wallfahrtsstätte aufgrund der in der Gruftkapelle aufbewahrten Original-Kreuzpartikel,
 

Historische Schranne (Illertissen)

​Die historische Schranne in Illertissen ist ein ehemaliges Getreidemagazin.
 

Neu-Ulm - Kirche Sankt Johann Baptist (Neu-Ulm)

Zu den bedeutendsten Kirchenbauten des 20. Jahrhunderts im expressionistischen Stil zählt die Pfarrkirche Sankt Johann Baptist in Neu-Ulm. 1857 wurde das Gotteshaus als katholische Garnisons- und Pfarrkirche erbaut. Ihre jetzige Form...
 

Kath. Pfarrkirche Zur Heiligen Dreifaltigkeit (Donauwörth)

Dieses moderne Gotteshaus wurde 1973 geweiht und bereits 1995/96 mit mehr figürlichen Elementen neu bestückt. Dennoch blieb der etwas kühle und nüchterne Gesamtcharakter erhalten. Zentraler Mittelpunkt
 

Kath. Wallfahrtskirche St. Maria (Unterschneidheim)

Der Legende nach versank hier im 13. Jahrhundert ein Reiter samt Pferd, später wurde dort ein sogenannter "Totenbaum“ (alamannischer Baumsarg) mit gut erhaltenen Gebeinen, Geld und Äpfeln gefunden.
 

Evang. Pfarrkirche St. Blasius (Tapfheim)

Die Ursprünge der Pfarrkirche stammen aus dem 15. Jahrhundert, im 17. Jahrhundert wurde sie wieder im gotischen Stil hergestellt. Besonders sehenwert sind die Apostelbilder an der Emporenbrüstung.
 

Kath. Schlosskirche St. Blasius (Kaisheim)

Die im ersten Stock über einen dreiteiligen Arkaden-Gang mit dem Schloss verbundene Schlosskirche ist ein einschiffiger, vornehmer Raum mit reicher Wessobrunner Stuckdekoration und prächtigen Altären
 

Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul (Unterschneidheim)

Der Deutsche Orden ließ auch diese Kirche als Patronatsherr 1458 im Stil der Zeit (Spätgotik) erbauen. Durch eine Generalrenovierung 1954 erhielt sie Elemente ihrer ursprünglichen Ausstattung zurück.
 

Evang. Pfarrkirche St. Oswald (Wallerstein)

Ersterbauung um 1300. Nach Einsturz des Turmes um 1700 Erneuerung. Umfangreiche Innenrenovierung 1988/89 unter Mitwirkung des lokalen Bildhauers Ernst Steinacker.
 

Kath. Wallfahrtskirche "Unserer lieben Frau vom Roggenacker" (Bopfingen)

Unter Berufung auf eine Wunderheilung durch „Maria auf dem Roggenacker“ wurde hier zunächst 1613 eine Kapelle und aufgrund des zunehmenden Wallfahrerstroms schließlich ab 1738 die heutige Kirche
 

Kath. Pfarrkirche St. Leonhard (Riesbürg)

Der auffallend mächtige Kirchturm deutet auf seinen ehemaligen Wehrcharakter als Bergfried (12. Jh.) hin. Die Kirche selbst wird 1368 erstmals erwähnt. Sehenswert sind die gut erhaltenen Wandmalereien
 

Kath. Pfarrkirche St. Margaretha (Oberndorf a.Lech)

Das jetzige Gotteshaus wurde im spätbarocken Stil (1733 –1738) unter Verwendung älterer Teile neu erbaut. In diesem ungewöhnlichen Zentralbau auf ovalem Grundriss sind insbesondere die Fresken von
 

Kath. Kapelle St. Margaretha (Bissingen)

Die ursprünglich hier im 12./13. Jh. als Stützpunkt der Herrschaft Hohenburg erbaute Burganlage wurde wohl in der zweiten Hälfte des 17. Jh. zerstört. Errichtung einer Kapelle im barocken Stil gegen
 

Kath. Filialkirche St. Anna (Nördlingen)

Erbauung 1420. der neugotische Altar erhält vom Leben der hlg. Anna. Am linken Seitenaltar thront eine Gottesmutter um 1530.
 

Evang. Pfarrkirche St. Blasius (Bopfingen)

Die Blasiuskirche wird 1299 erstmals genannt und ist daher in wesentlichen Teilen ein frühgotischer, später mehrfach erweiterter Bau. Schmuckstück ist der 1472 vollendete, spätgotische Flügelaltar
 

Kath. Pfarrkirche St. Vitus (Mertingen)

Neubau der Kirche 1731/1732 als bemerkenswertes Beispiel eines ländlichen Saalbaus. Der Turm wurde bereits 1714 errichtet. Ausstattung u.a. mit Deckenfresken und Gemälden von Matthäus Günther, Bildhauerarbeiten
 

Ehem. Synagoge (Riesbürg)

Die Synagoge, 1703 eingerichtet und 1802 abgebrannt, wurde 1844 - 1846 wieder neu errichtet. 1906 wurde die jüdische Kirchengemeinde Pflaumloch aufgelöst und das funktionslos gewordene Synagogengebäude
 

Evang. Pfarrkirche St. Aegidius (Möttingen)

Erste Erwähnung 1360; Anfang 17. Jahrhundert Turmbau auf altem Fundament; 1613 Neubau der Kirche. Die heutige Innenansicht im neugotischen Stil erhielt sie bei Renovierungen 1871 und 1904.
 

Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus (Oberndorf a.Lech)

Chor und Turmunterbau sind von der unter den Fuggern errichteten Vorgängerkirche erhalten. Neubau des Langhauses 1772 – 1774 durch Joseph Dossenberger d.J.. Der geräumige Saalbau mit seinen reichen
 

Kath. Pfarrkirche St. Margaretha (Kaisheim)

Der Kaisheimer Abt Cölestin I. Meermoos ließ den für die dörflichen Verhältnisse stattlichen, einschiffigen Bau unter Verwendung des spätgotischen Turmuntergeschosses um 1756/57 im reinsten Stil
 

Evang. Pfarrkirche St. Barbara (Harburg (Schwaben))

Anfang des 15. Jahrhunderts Errichtung einer Barbarakapelle am Fuß des Schlossberges, welche nach der Reformation zur Pfarrkirche erhoben wurde. 1612/13 Neubau und 1744 erneute Veränderung. Turm und
 

Kath. Pfarrkiche St. Laurentius (Donauwörth)

Vermutlich ist der erste Kirchenbau bereits im 8, Jh. erfolgt. Das jetzige Gotteshaus wurde 1739 im stil des Barock errichtet. Beachtenswert sind das Deckengemälde und die Figuren von Heiligen, die
 

Evang. Pfarrkirche St. Peter und Paul (Wechingen)

In idyllischer Lage südöstlich des Orts an der Wörnitz gelegen und von der ehem. Freidhofsbefestigung mit Mauer und Torhäuschen umgeben. Der Unterbau des Turms stammt aus dem 12. Jahrhundert. Das
 

Evang. Pfarrkirche St. Moritz (Wechingen)

Die Kirche im Unterdorf von Wechingen wurde im Jahr 1738 nach Plänen des wallersteinischen Baumeisters Joh. Georg Conradi im Markgrafenstil erbaut.
 

Evang. Pfarrkirche St. Jakob (Oettingen i.Bay.)

Die heute an der Kreuzung zweier Jakobus-Pilgerwege liegende Kirche wurde im Wesentlichen zwischen 1312 und 1494 erbaut und 1680/81 barockisiert. Aus dieser Zeit stammen auch die reichhaltigen Stuckaturen
 

Kath. St. Jakobus-Kapelle (Oberndorf a.Lech)

Bereits im 12. Jh. befand sich hier wohl eine Kapelle, die im 30-jährigen Krieg zerstört wurde. Die jetzige Kapelle wurde im Jahr 1929 im neo-barocken Stil wieder errichtet. Im Zuge einer Vergrößerung
 

Schlossgarten (Rain)

Schlossgarten Der idyllische, ca. 2.000 m² große Schlossgarten mit den „Mauerblümchen“, einer dauerhaften Staudenpflanzung, versetzt die Besucher in eine wild-romantische „Dornröschen-Stimmung“
 

Kath. Kalvarienbergskapelle Maria Hilf (Donauwörth)

Nach einem Gelöbnis wurde 1720 eine Kreuzigungsgruppe und 1721 die Maria-Hilf-Kapelle am Kalvarienberg errichtet. Besonders sehenswert sind ein Madonnenbild (1723) und der Grabchristus (1735). Kreuzweg
 

Kath. Pfarrkirche St. Ottilia (Bissingen)

Die Kirche und das daneben liegende ehem. Pfarrhaus befinden sich an der Stelle der 1826 abgerissenen ehem. Burghofs. Wappensteine in der Kirche erinnern an die Adligen von Diemantstein.
 

Pfaffenhofen/Remmeltshofen - Dorfkirche Sankt Michael (Pfaffenhofen)

Die im 14. Jahrhundert errichtete und 2008 sanierte katholische Pfarrkirche St. Michael in Remmeltshofen ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Die schmucke Dorfkirche liegt idyllisch am Ufer des Flüsschens Roth, umrahmt vom 1787...
 

Kath. Friedhofskapelle St. Salvator (Höchstädt a.d.Donau)

Der Sakralbau am westlichen Stadtrand wurde in zwei Abschnitten errichtet. Die ehemalige Kapelle von 1491 – vermutlich der heutige Chor – und die notwendige Erweiterung aufgrund einer aufblühenden
 

Kath. Pfarrkiche St. Martin (Donauwörth)

Nach Abbruch der alten Kirche im Jahr 1696 wurde das jetzige Gotteshaus erbaut und 1743 konsekriert. Nicht nur die barocken Altäre sind beeindruckend, sondern auch die Kanzel mit Akanthusdekor und gedrehtem
 

Kalvarienberg-Kapelle St. Petrus (Donauwörth)

Durch das baorcke Portal, vorbei an den 1977 errichteten Stationen des Kreuzweges, erreicht man das hoch über der Wörnitz gelegene Kleinod. Die Kapelle wurde 1750 unter Abt Cölestin zu Kaisheim mit
 

Kath. Kreuzbergkapelle (Unterschneidheim)

An der Stelle eines Kreuzes wurde im Jahr 1856 die neugotische Kapelle erbaut. Es gibt zahlreiche Hinweise, dass die Kapelle reparaturbedürftig und letztlich baufällig wurde; der Einsturz drohte. Die
 

Evang. Pfarrkirche St. Andreas (Möttingen)

Die Kirche wurde 1702 erbaut und 1768 erweitert. Eine Außen- und Innenrenovierung fand 1960/61 statt. Eine weitere Außenrenovierung wurde 1999 durchgeführt.
 

Ehem. Schlosskapelle (Höchstädt a.d.Donau)

Im südlichen Teil des Westflügels des Höchstädter Schlosses befindet sich die ehemalige Schlosskapelle. Die fragmentarisch erhaltenen Deckenfresken des Neuburger Hofmalers Mang Kilian aus dem Jahre
 

Kath. Pfarrkirche St. Sebastian (Oettingen i.Bay.)

1467 nach einem Blutwunder, das sich am Sebastianstag an dieser Stelle ereignet haben soll, Erbauung einer Kapelle durch Graf Ulrich zu Oettingen. Aufgrund der aufkommenden Wallfahrt Vergrößerung zu
 

Weißenhorn - Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Weißenhorn)

Die große Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde im Stil der Neuromanik errichtet. Vom Münchner Architekten August von Voit erbaut und im Jahre 1872 eingeweiht, zählt die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Weißenhorn zu den...
 

Evang. Versöhnungskirche (Wallerstein)

Die Pfarrkirche wurde von 1967 - 68 im modernen Stil erbaut. Besonders erwähnenswert sind die Zeltdachkonstruktion, sowie Altar, Taufstein und Kanzel aus Muschelkalk aus der Werkstatt des Wallersteiner
 

Roggenburg - Klosterkirche Roggenburg ()

Die ersten Prämonstratenser-Chorherren kamen 1126 aus dem nah gelegenen Kloster Ursberg. Das aufblühende Stift auf dem Burgberg wurde 1444 zur Abtei erhoben und erhielt 1544 die Reichsunmittelbarkeit. Der Konvent wurde 1802 im Zuge...
 

Kath. Filialkirche St. Antonius von Padua (Asbach-Bäumenheim)

Die im Jahr 1687 erbaute ca. 100 m² große Antoniuskapelle ist ein Barockjuwel, das dem Volksheiligen Antonius von Padua gewidmet ist. Mit ihrer gefälligen Silhouette, der lebendig gegliederten Fassade
 

Kath. Schlosskapelle Mater dolorosa (Otting)

Der heutige Bau stammt im Wesentlichen aus dem frühen 18. Jahrhundert. Im Inneren überrascht die barocke Stuckausstattung:In der Mitte des stattlichen, viersäuligen Hochaltars (1705) befindet sich
 

Kath. Pfarrkirche Mariä Geburt (Huisheim)

Der quadratische Unterbau des Chorturms um das Jahr 1250 ist der ehem. Bergfried der Burg Gosheim. Die Burgmauer mit Tor und Graben ist noch sehr gut erhalten. Mit dem Neubau des Langhauses ab 1730 wurde
 

Kath. Pfarrkirche St. Willibald (Kaisheim)

Die Kirche wurde 1848/49 im neoromantischen Stil erbaut. Sehenswert ist die Muttergottes aus dem 17. Jahrhundert und die Gedenktafeln für die Gefallenen und Vermissten der napoleonischen Kriege als
 

Evang. Pfarrkirche St. Maria Magdalena (Tapfheim)

Neugotischer Backsteinbau fom 1895 mit schlankem Turm mit Spitzhelm im Osten zwischen Dreiecksgiebeln. Sall mit Holzdecke und eingezogenem, dreiseitigen Westchor unter Sternrippengewölbe. Neugotische
 

Fuggerei (Augsburg)

Die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt wurde 1521 von Jakob Fugger „dem Reichen“ gestiftet. Heute leben 150 bed...
 

Ehem. Kloster und evang. Pfarrkirche St. Maria und Godehard (Auhausen)

Kloster Auhausen Die im Wörnitztal weithin sichtbare, ehemalige Benediktinerklosterkirche mit dem mächtig aufragenden Turmpaar wurde um 1120 im romanischen Stil errichtet. Im Bauernkrieg schwer beschädigt,
 

Kath. Filialkirche St. Margareta (Mertingen)

Die ursprünglich den 14 Nothelfern geweihte Kapelle wurde im 30-jährigen Krieg größtenteils zerstört. 1680/81 Erbauung einer neuen und größeren Kirche wobei der spätgotische Chor und Tumunterbau
 

Kath. Pfarrkirche St. Richard (Otting)

Erbauung in der heutigen Form um 1480. Nach Beschädigung im 30-jährigen Krieg 1643 Wiederherstellung.Fresken (1739) von Johann Anwander; Seitenaltäre um 1750.
 

Kath. Filialkirche St. Alban (Wemding)

Erste Erwähnung der ursprünglichen Kirche in einem Ablassbrief aus dem Jahr 1438. Trotz mehrmaliger Umbauten und Erweiterungen wurde die Kirche 1928 bis auf den Chorturm abgerissen. Fertigstellung
 

Marktplatz Günzburg (Günzburg)

Der Treffpunkt für Gäste und Günzburger
 

Leonhardkapelle (Wemding)

Außerhalb der mittelalterlichen Stadt entstand in der Nähe der heutigen Bahnhofstraße ein Leprosen- oder Aussätzigenheim mit der Leonhardkapelle. Die Kapelle wird bereits 1455/56 erstmals erwähnt
 

Schloss Leitheim (Kaisheim)

Das Barockschloss der Kaisheimer Äbte liegt über dem Donautal und wurde von den Zisterziensern unter Abt Elias Götz erbaut. Der repräsentative Sommersitz ist Prototyp eines geistlichen Herrensitzes
 

Kath. Kirche Maria im Elend (Baar (Schwaben))

Das Land war nach dem Spanischen Erbfolgekrieg von 1701 bis1714 stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Mangel an Nahrung sorgte für Not und Elend im ganzen Land. Das Schlossgut Unterbaar besaß
 

Kath. Kapelle Maria Immaculata (Donauwörth)

Die heutige Kapelle wurde 1904 erbaut und 1907 auf das Patrozinium Maria Immaculata geweiht. Sei der letzten Restaurierung im Jahr 1991 verkörpert das Bild des Lebensbaums in seiner immer wieder erneuernden
 

Kath. Pfarrkirche St. Alban (Wallerstein)

Erste urkundliche Erwähnung bereits 1274, die heutige Kirche wurde jedoch erst in den Jahren 1612/13 fertig gestellt. Für unsere Gegend stellt sie ein seltenes Beispiel einer nachgotischen, zweischiffigen,
 

Kath. Kapelle St. Sebastian (Huisheim)

Bei der 1731 erbauten Kapelle ist äußerlich vor allem die Zwiebelhaube auf schlankem Oktogon auffällig. Das Portal ist von Pilastern gerahmt. Der Altar mit Figuren der Heiligen Silvester, Sebastian
 

Kath. Pfarrkirche St. Vitus (Tapfheim)

1715/16 Neubau auf romanischen Fundamenten.Ausstattung mit neuromanischen Altären um 1880;Muttergottesfigur aus gefasstem Holz um 1420.
 

Evang. Pfarrkirche St. Michael (Riesbürg)

Der aus grauen Quadern gefügte Turm ist in den unteren Geschossen noch romanisch (12. Jh.) und erinnert an eine trutzige Kirchenburg. Beim Neubau des Langhauses 1875 wurde er um das Turmpolygon erhöht.
 

Kloster Holzen mit kath. Klosterkirche Johannes der Täufer (Allmannshofen)

Die 1152 im Tal („Holz“) gegründete und erst im Zuge des Neubaus (1696 – 1704) auf den Karlsberg verlegte Klosteranlage beherbergte ursprünglich ein Benediktinerinnenkloster. Nach der Säkularisierung
 

Kath. Filialkirche St. Thomas (Kaisheim)

Die ehemalige Wallfahrtskirche wurde 1671 als Kapelle im barocken Stil erbaut, 1709 erweitert und mit dem jetzigen Schiff versehen. Sehenswert sind die Auszugsbilder an den Seitenaltären (1777) von
 

Evang. Pfarrkirche St. Jokodus (Möttingen)

Die Dorfkirche besteht in ihrem heutigen Zustand im wesentlichen aus zwei Bauteilen: Der Chor stammt aus dem Ende 14. Jh. während das Langhaus Anfang des 17. Jh. erbaut wurde. Die gut-erhaltenen Wandmalereien
 

Kath. Pfarrkirche St. Mauritius (Unterschneidheim)

Die Kirche stammt aus dem 14. Jh., wie die Inschrift am Turm "1394" mit dem alten Wappen von Oettingen ausweist. Der Glockenturm mit Zwiebelkuppel und die östliche Chorwand sind als Reste

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